SUNDERSTAR 0.2.6-alpha ist da
Seit 0.2.5 habe ich an den Teilen von Sunderstar gearbeitet, die im Gefecht auffallen: Kollisionen, Schaden, Waffenrückmeldung und die Ansicht der Arena. Das Update ergänzt außerdem Einstellungen und eine Arenaauswahl.
Kollisionen und Zerstörung
Kollisionen zwischen Schiffen und Asteroiden beschädigen nun beide Seiten abhängig von der Aufprallgeschwindigkeit. Ein stärkerer Aufprall erzeugt einen lauteren Ton und kräftigeres Kamerawackeln. Am Kontaktpunkt entstehen dunkle Trümmer.
Schäden bleiben nach dem Treffer sichtbar. Mit sinkenden Lebenspunkten entstehen am Rumpf Spuren, Funken, verbrannte Kanten und schmale leuchtende Streifen. Bei der Zerstörung blitzt das Schiff auf und treibt unkontrolliert, bevor die abschließende Explosion und radiale Welle folgen. Schiffe und Asteroiden zerbrechen in physische Teile ihrer ursprünglichen Sprites. Die Trefferflächen der Schiffe folgen nun den festgelegten Rumpfformen statt einem einzigen Kreisradius.
Mündungsblitze, Schüsse, Strahlen und Treffer leuchten heller. Lokale Schuss- und Treffereffekte erscheinen schneller, während weiterhin der Server über Treffer und Schaden entscheidet. Auch Schiffe und Geschütztürme anderer Spieler drehen sich auf dem Bildschirm flüssiger.
Kamera und Arena
Die Spielkamera unterstützt jetzt Zoom und verschiebt ihren Bildausschnitt zum Mauszeiger. Sie reagiert auf Warps, Explosionen und Kollisionen. Perspektivische Tiefe, mehrschichtige Parallaxe, naher Staub und Nebel geben der Arena mehr Räumlichkeit. Der Ankunftswarp durchläuft seine abschließenden Effekte mit gleichbleibender Geschwindigkeit.
Auch der Hub hat sich verändert: Die Triebwerksabgase des dekorativen Verkehrs reagieren auf Bewegung und Stillstand der Fahrzeuge.
Oberfläche und Einstellungen
Das HUD zeigt Ressourcengewinne als Zahl und markiert kürzlich verlorene Lebenspunkte rot. Im Gefecht erkennst du leichter, was du eingesammelt und wie viel Schaden du gerade erlitten hast.
Einstellungen sind im Hub und während eines Matches verfügbar. Du kannst Ton, Grafik, Effekte und Sprache anpassen oder Tastatur- und Mausbelegungen ändern. Änderungen werden gespeichert, und jeder Einstellungsbereich lässt sich zurücksetzen.
Der Verbindungsbildschirm listet jetzt verfügbare Arenen samt Status auf und lässt dich auswählen, welcher du beitreten möchtest.
Ein Teil der Arbeit ist weniger sichtbar. Entfernte Asteroiden benötigen nicht mehr ständig eine vollständige Physiksimulation, und kurzlebige visuelle Effekte beanspruchen weniger CPU-Leistung.